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    <description>Jeden Donnerstag gibt es in hr3 die "hr3 Kino-News", in denen wir Ihnen verraten, für welche Filme Sie ruhigen Gewissens Ihr Geld ausgeben können und bei welchen Sie es besser lassen sollten.
In diesem Podcast gibt es aus rechtlichen Gründen nur die "geschnittenen" Versionen der Kinonews ohne O-Töne aus den Filmen. Die vollständigen Audios gibt es nur im hr3-Programm zu hören.</description>
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    <copyright>Hessischer Rundfunk</copyright>
    <pubDate>Thu, 08 Sep 2005 09:30:40 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 09:07:05 +0100</lastBuildDate>
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      <title>hr3 Kino-News</title>
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    <itunes:subtitle>Jeden Donnerstag neu: Die Kinotipps von Andreas Engel</itunes:subtitle>
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      <title>Alice im Wunderland</title>
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      <description>Der Remake-Boom in Hollywood scheint ungebrochen: Seit Jahren tauchen immer wieder Namen alter Fernsehserien, Romane oder Kinofilme aus der Versenkung auf, um im neuen Gewand leinwandfüllend für volle Kinokassen zu sorgen. So warten wir alle gespannt auf die Kino-Fassung der 80er-Jahre-TV-Serie "Das A-Team", während momentan noch immer "Sherlock Holmes" durch die Kinos tobt. Und während der noch nichtmal daran denkt, die Leinwand zu räumen, kommt schon die nächste alte Bekannte daher: Alice im Wunderland ist zurück, und diesmal sogar in 3D! Zu verdanken haben wir das dem Disney-Konzert und Regisseur Tim Burton, der zusammen mit seinem Buddy Johnny Depp ein völlig irres Effektfeuerwerk abfeuert und die alte Geschichte in neuem Glanz erstrahlen lässt.

Alice soll den Geschäftsmann Hamish heiraten - und hat darauf mal so gar keine Lust. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie einem Kaninchen folgt und durch einen Kaninchenbau in einer anderen Welt landet. Was sie vergessen hat: Sie war schon einmal hier, nur war sie damals noch ein wenig jünger. Im Wunderland herrscht inzwischen eine ausgesprochen unangenehme rote Königin, die nach der Prophezeiung einer Raupe nur von Alice besiegt werden kann. Es gilt also das Wunderland zu retten und so macht sie sich zusammen mit einem Hutmacher und einer ständig grinsenden Katze mit Haifischgebiss daran, sich der Herausforderung zu stellen.

In Burtons "Alice" ist die Hauptfigur älter als im Original und dementsprechend ist auch die Story anders. Aber nicht nur hier gibt es Dinge zu sehen, die man so noch nicht kannte, denn - das "Wunderland" verlangt es ja förmlich - auch optisch wurden hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt und man bekommt eine völlig durchgeknallte, bonbonbunte Welt zu sehen, die zudem auch noch in zeitgemäßem 3D daherkommt. Ob diese ganzen Zutaten - 3D, wilde Effekte, Tim Burton und Johnny Depp - auch gleich einen guten Film ausmachen, das sagt uns hr3-Kinoexperte Andreas Engel.</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:02:37 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>kino, hr3, filme, andreas engel, hessischer rundfunk, cinema, unterhaltung, kultur</itunes:keywords>
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Alice soll den Geschäftsmann Hamish heiraten - und hat darauf mal so gar keine Lust. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als sie einem Kaninchen folgt und durch einen Kaninchenbau in einer anderen Welt landet. Was sie vergessen hat: Sie war schon einmal hier, nur war sie damals noch ein wenig jünger. Im Wunderland herrscht inzwischen eine ausgesprochen unangenehme rote Königin, die nach der Prophezeiung einer Raupe nur von Alice besiegt werden kann. Es gilt also das Wunderland zu retten und so macht sie sich zusammen mit einem Hutmacher und einer ständig grinsenden Katze mit Haifischgebiss daran, sich der Herausforderung zu stellen.

In Burtons "Alice" ist die Hauptfigur älter als im Original und dementsprechend ist auch die Story anders. Aber nicht nur hier gibt es Dinge zu sehen, die man so noch nicht kannte, denn - das "Wunderland" verlangt es ja förmlich - auch optisch wurden hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt und man bekommt eine völlig durchgeknallte, bonbonbunte Welt zu sehen, die zudem auch noch in zeitgemäßem 3D daherkommt. Ob diese ganzen Zutaten - 3D, wilde Effekte, Tim Burton und Johnny Depp - auch gleich einen guten Film ausmachen, das sagt uns hr3-Kinoexperte Andreas Engel.</itunes:summary>
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        <title>Alice im Wunderland</title>
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      <title>Bad Lieutenant - Cop ohne Gewissen / Shutter Island</title>
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      <description>Diese Woche präsentiert Andreas Engel zwei ganz große Namen im Kino-Tipp: Nicholas Cage und Leonardo Di Caprio. Wer von beiden hat den besseren Film abgeliefert?</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:36:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Andreas  Engel</itunes:author>
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      <title>Invictus</title>
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      <description>Wenn Sie an die Kombination "Kinofilm", "Sport" und "Deutschland" denken: Was fällt Ihnen dann als erstes ein? Vermutlich "Das Wunder von Bern" - und dann kommt lange nichts. In Hollywood sieht das schon anders aus: "Die Bären sind los", "Die Indianer von Cleveland", "The Perfect Game" oder "Eine Klasse für sich" sind nur einige wenige Beispiele für Sportfilme made in Hollywood. Jetzt kommt ein weiterer Film dazu, und diesmal geht es nicht mehr nur um Sport, sondern auch gleichzeitig um Weltgeschichte, Politik, Südafrika und einiges mehr. Und wenn man dann auch noch bedenkt, dass das Ganze von Clint Eastwood, dann ist es wenig verwunderlich, dass "Invictus" einer der ganz heissen Favoriten für einen Oscar in diesem Jahr ist.

Nelson Mandela saß von 1962 bis 1990 im Gefängnis, doch anstatt jetzt stinksauer zu sein und eine Revolte anzuzetteln, fordert er nach seiner Entlassung die weißen und schwarzen Bewohner Südafrikas zu Frieden und Toleranz auf. Zum Präsidenten des Landes gewählt, versucht er die Schichten und Rassen des Landes mit der Macht des Sports zu einen. Die Rugby-Nationalmannschaft und die Rugby-WM im eigenen Land sollen ihm dabei helfen. Doch ganz so einfach ist die Sache dann leider doch nicht...

Der immer überragende Morgan Freeman spielt in "Invictus" die Rolle des Nelson Mandela, während Matt Damon den Part von Teamkapitän Francois Pienaar übernimmt. Der Titel des Films stammt übrigens von einem Gedicht, das Mandela während seiner Zeit im Gefängnis begleitet hat. Ob der Film einem Nelson Mandela gerecht wird, oder ob es einfach nur irgendein Sportfilm ist, das sagt uns hr3-Kinoexperte Andreas Engel.</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:48:00 +0100</pubDate>
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Nelson Mandela saß von 1962 bis 1990 im Gefängnis, doch anstatt jetzt stinksauer zu sein und eine Revolte anzuzetteln, fordert er nach seiner Entlassung die weißen und schwarzen Bewohner Südafrikas zu Frieden und Toleranz auf. Zum Präsidenten des Landes gewählt, versucht er die Schichten und Rassen des Landes mit der Macht des Sports zu einen. Die Rugby-Nationalmannschaft und die Rugby-WM im eigenen Land sollen ihm dabei helfen. Doch ganz so einfach ist die Sache dann leider doch nicht...

Der immer überragende Morgan Freeman spielt in "Invictus" die Rolle des Nelson Mandela, während Matt Damon den Part von Teamkapitän Francois Pienaar übernimmt. Der Titel des Films stammt übrigens von einem Gedicht, das Mandela während seiner Zeit im Gefängnis begleitet hat. Ob der Film einem Nelson Mandela gerecht wird, oder ob es einfach nur irgendein Sportfilm ist, das sagt uns hr3-Kinoexperte Andreas Engel.</itunes:summary>
      <itunes:author>Andreas  Engel</itunes:author>
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        <title>Invictus</title>
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      <title>Valentinstag / Wolfman</title>
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      <description>Mehr Infos und die Trailer zu beiden Filmen gibts bei uns im Internet unter http://www.hr3.de/index.jsp?rubrik=15772</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:31:10 +0100</pubDate>
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      <title>Up In The Air</title>
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      <description>Den Trailer zum Film finden Sie bei uns im Internet unter http://www.hr3.de/index.jsp?rubrik=15772</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:23:44 +0100</pubDate>
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      <title>Sherlock Holmes</title>
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      <description>Einige, die den Namen Guy Ritchie hören, denken dabei automatisch an Madonna. Ja, richtig: Die Pop-Sängerin Madonna. Mit ihr war Guy bis 2008 verheiratet und während er Anfang des Jahrtausends noch als Regisseur von so großartigen Filmen wie "Bube, Dame, König, Gras" oder "Snatch" gefeiert wurde, so war er von 2000 bis 2008 doch eigentlich nur als Mr. Madonna bekannt. Damit ist jetzt aber Schluß: 2008 kam "Rock N Rolla" in die Kinos und jetzt legt er mit "Sherlock Holmes" einen echten Blockbuster nach.

Rätselhafte Morde haben in London scheinbar Tradition: Nicht nur Jack The Ripper versetzte die Stadt in Angst und Schrecken, sondern auch Lord Blackwood, ein Ritualmörder erster Güte. In letzter Sekunde gelingt es Sherlock Holmes zusammen mit seinem Partner Dr. Watson den Täter zu stellen, bevor dieser seiner Vita ein weiteres Opfer hinzufügen kann, woraufhin Lord Blackwood in den Knast wandert und dort auf seine Begegnung mit dem Galgen wartet. Bevor er aber hingerichtet wird, verkündet Blackwood eine enge Zusammenarbeit mit dunklen Mächten - und drei weitere Morde, die nach seinem Tod passieren sollen...
Mit bisherigen Sherlock-Holmes-Verfilmungen hat diese Version von Guy Ritchie eher wenig zu tun, aber ganz so abgedreht wie man vielleicht befürchten könnte ist sie auch wieder nicht. Das Highlight des Films ist dabei Robert Downey Jr., der nach "Iron Man" auch hier wieder der Hauptgrund ist, warum man sich diesen Film ansehen sollte. Als Dr. Watson steht ihm dabei Jude Law zur Seite. Wer den "alten" Sherlock Homes aus den Romanen von Arthur Conan Doyle mochte, könnte mit diesem Sherlock mit Sicherheit ein paar Probleme haben. Ob aber der Rest der Kinofans "Sherlock Holmes" sehen sollte, das sagt uns hr3-Kinoexperte Andreas Engel.</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:26:35 +0100</pubDate>
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Rätselhafte Morde haben in London scheinbar Tradition: Nicht nur Jack The Ripper versetzte die Stadt in Angst und Schrecken, sondern auch Lord Blackwood, ein Ritualmörder erster Güte. In letzter Sekunde gelingt es Sherlock Holmes zusammen mit seinem Partner Dr. Watson den Täter zu stellen, bevor dieser seiner Vita ein weiteres Opfer hinzufügen kann, woraufhin Lord Blackwood in den Knast wandert und dort auf seine Begegnung mit dem Galgen wartet. Bevor er aber hingerichtet wird, verkündet Blackwood eine enge Zusammenarbeit mit dunklen Mächten - und drei weitere Morde, die nach seinem Tod passieren sollen...
Mit bisherigen Sherlock-Holmes-Verfilmungen hat diese Version von Guy Ritchie eher wenig zu tun, aber ganz so abgedreht wie man vielleicht befürchten könnte ist sie auch wieder nicht. Das Highlight des Films ist dabei Robert Downey Jr., der nach "Iron Man" auch hier wieder der Hauptgrund ist, warum man sich diesen Film ansehen sollte. Als Dr. Watson steht ihm dabei Jude Law zur Seite. Wer den "alten" Sherlock Homes aus den Romanen von Arthur Conan Doyle mochte, könnte mit diesem Sherlock mit Sicherheit ein paar Probleme haben. Ob aber der Rest der Kinofans "Sherlock Holmes" sehen sollte, das sagt uns hr3-Kinoexperte Andreas Engel.</itunes:summary>
      <itunes:author>Andreas  Engel</itunes:author>
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      <title>Surrogates / Wenn Liebe so einfach wäre</title>
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      <description>Diese Woche gibts Science-Fiction und eine romantische Komödie, die nix für Teenies ist. Mehr zu beiden Filmen gibts unter http://www.hr3.de/index.jsp?rubrik=15772</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:23:23 +0100</pubDate>
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      <title>Friendship</title>
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      <description>Den Trailer zum Film, Filmbilder und mehr Infos gibts im Internet auf http://www.hr3.de/index.jsp?rubrik=15772</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 10:56:21 +0100</pubDate>
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      <title>Das Kabinett des Dr. Parnassus / Haben Sie das von den Morgans gehört?</title>
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      <description>Das Kabinett des Dr. Parnassus
Sie wissen, wie man Menschen begeistert und verzaubert: Mit seinem Wandertheater zieht Schauspieldirektor Dr. Parnassus (Christopher Plummer) die Zuschauer in seinen Bann. Ein Leben in Reichtum und Wohlstand ist jedoch nicht in Sicht. Mit seiner Tochter Valentina (Lily Cole), seinem Assistenten und dem Zwerg, der die Kutsche mit der alten Wanderbühne fährt, lebt er in Armut, schläft auf Schrottplätzen oder unter Brücken. Besonders schwer hat es die Truppe in London, denn dort wird vor allem ihre Hauptattraktion, ein magischer Zauberspiegel, der Eingang in die Fantasiewelt bietet, nicht gewürdigt. Und noch etwas schwebt wie ein böser Schatten über Dr. Parnassus und seinem Gefolge – der alte Mann hegt ein dunkles Geheimnis. Vor nunmehr tausend Jahren hat er ein Geschäft mit dem Zigarren rauchenden Mr. Nick (Tom Waits) abgeschlossen: Damit er unsterblich ist, musste er seine Seele verkaufen und jetzt ist es Zeit, zu bezahlen – der Preis ist seine 16-jährige Tochter Valentina. Um den schrecklichen Deal rückgängig zu machen, muss sich Dr. Parnassus etwas einfallen lassen... Eine Schlüsselfigur des Films ist Tony, für den die Wanderbühne zur Zuflucht wird.

Gespielt wird er von Heath Ledger, der während der Dreharbeiten starb. Regisseur Terry Gilliam musste etwas tricksen. Alle Außeneinstellungen waren bereits fertig gedreht, nur die Szenen, die in der Fantasywelt hinter dem magischen Spiegel spielten, waren noch nicht im Kasten. Terry Gilliam wollte erst wieder alles hinwerfen, doch dann schrieb er das Drehbuch um - ein Trick, der im Kino hervorragend funktioniert: Wann immer Tony (noch dargestellt von Heath Ledger) in die Zauberwelt eintritt, wechselt er die Identität. Und so erhält Tony in der Zauberwelt abwechselnd das Gesicht von Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law. Die Hollywoodstars kamen sofort und sprangen ein, erwiesen ihrem Kollegen die letzte Ehre und verzichteten sogar auf ihre Gage, um das Geld Ledgers Tochter Mathilda zur Verfügung zu stellen.

Haben Sie das von den Morgans gehört?
Meryl (Sarah Jessica Parker) und Paul Morgan (Hugh Grant) sind das Vorzeigepaar schlechthin und führen ein scheinbar perfektes Leben – allerdings nur nach außen, denn bei den beiden hängt der Haussegen mächtig schief. Als sei das noch nicht Problem genug, werden die beiden auch noch Zeugen eines Mordes und anschließend selber Zielscheibe des Killers. Um aus der Schusslinie zu kommen, werden die beiden in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen und aus ihrem hippen Leben in New York in die Kleinstadt Wyoming in den Rocky Mountains verbannt – wo sie viel Zeit haben, sich mit Ihrer Ehe zu beschäftigen und damit, wie man Kühe melkt, Bären bändigt und wie ein echter Cowboy reitet. Genau genommen ist das jedoch zu viel Zeit, denn jetzt geht es nur noch bergab. Ob es den beiden gelingt, ihre Ehe zu retten und wieder in ihr Vorzeige-Leben zurückzukehren? "Haben Sie das von den Morgans gehört?" ist eine romantische Komödie mit einer großen Brise Ironie.

Ob der Film sein Eintrittsgeld wert ist und was Sie genau erwartet, das verrät Ihnen hr3-Kinoexperte Andreas Engel im kostenlosen Podcast.</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:26:12 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Das Kabinett des Dr. Parnassus
Sie wissen, wie man Menschen begeistert und verzaubert: Mit seinem Wandertheater zieht Schauspieldirektor Dr. Parnassus (Christopher Plummer) die Zuschauer in seinen Bann. Ein Leben in Reichtum und Wohlstand ist jedoch nicht in Sicht. Mit seiner Tochter Valentina (Lily Cole), seinem Assistenten und dem Zwerg, der die Kutsche mit der alten Wanderbühne fährt, lebt er in Armut, schläft auf Schrottplätzen oder unter Brücken. Besonders schwer hat es die Truppe in London, denn dort wird vor allem ihre Hauptattraktion, ein magischer Zauberspiegel, der Eingang in die Fantasiewelt bietet, nicht gewürdigt. Und noch etwas schwebt wie ein böser Schatten über Dr. Parnassus und seinem Gefolge – der alte Mann hegt ein dunkles Geheimnis. Vor nunmehr tausend Jahren hat er ein Geschäft mit dem Zigarren rauchenden Mr. Nick (Tom Waits) abgeschlossen: Damit er unsterblich ist, musste er seine Seele verkaufen und jetzt ist es Zeit, zu bezahlen – der Preis ist seine 16-jährige Tochter Valentina. Um den schrecklichen Deal rückgängig zu machen, muss sich Dr. Parnassus etwas einfallen lassen... Eine Schlüsselfigur des Films ist Tony, für den die Wanderbühne zur Zuflucht wird.

Gespielt wird er von Heath Ledger, der während der Dreharbeiten starb. Regisseur Terry Gilliam musste etwas tricksen. Alle Außeneinstellungen waren bereits fertig gedreht, nur die Szenen, die in der Fantasywelt hinter dem magischen Spiegel spielten, waren noch nicht im Kasten. Terry Gilliam wollte erst wieder alles hinwerfen, doch dann schrieb er das Drehbuch um - ein Trick, der im Kino hervorragend funktioniert: Wann immer Tony (noch dargestellt von Heath Ledger) in die Zauberwelt eintritt, wechselt er die Identität. Und so erhält Tony in der Zauberwelt abwechselnd das Gesicht von Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law. Die Hollywoodstars kamen sofort und sprangen ein, erwiesen ihrem Kollegen die letzte Ehre und verzichteten sogar auf ihre Gage, um das Geld Ledgers Tochter Mathilda zur Verfügung zu stellen.

Haben Sie das von den Morgans gehört?
Meryl (Sarah Jessica Parker) und Paul Morgan (Hugh Grant) sind das Vorzeigepaar schlechthin und führen ein scheinbar perfektes Leben – allerdings nur nach außen, denn bei den beiden hängt der Haussegen mächtig schief. Als sei das noch nicht Problem genug, werden die beiden auch noch Zeugen eines Mordes und anschließend selber Zielscheibe des Killers. Um aus der Schusslinie zu kommen, werden die beiden in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen und aus ihrem hippen Leben in New York in die Kleinstadt Wyoming in den Rocky Mountains verbannt – wo sie viel Zeit haben, sich mit Ihrer Ehe zu beschäftigen und damit, wie man Kühe melkt, Bären bändigt und wie ein echter Cowboy reitet. Genau genommen ist das jedoch zu viel Zeit, denn jetzt geht es nur noch bergab. Ob es den beiden gelingt, ihre Ehe zu retten und wieder in ihr Vorzeige-Leben zurückzukehren? "Haben Sie das von den Morgans gehört?" ist eine romantische Komödie mit einer großen Brise Ironie.

Ob der Film sein Eintrittsgeld wert ist und was Sie genau erwartet, das verrät Ihnen hr3-Kinoexperte Andreas Engel im kostenlosen Podcast.</itunes:summary>
      <itunes:author>Andreas  Engel</itunes:author>
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        <title>Das Kabinett des Dr. Parnassus / Haben Sie das von den Morgans gehört?</title>
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      <title>Soul Kitchen</title>
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      <description>Für Kneipenbesitzer Zinos (Adam Bousdoukos) läuft es schlecht und ein Schicksalsschlag jagt den nächsten: erst nimmt seinen Freundin Nadine (Pheline Roggan), eine Journalistin aus guten Hause, einen Job in Shanghai an, dann erleidet Zinos einen Bandscheibenvorfall, ist nicht krankenversichert und zu allem Übel läuft es mit seiner Kneipe ziemlich schlecht - seit er den exzentrischen Koch Shayn engagiert hat, schmeckt das Essen zwar fantastisch, allerdings nicht den Stammgästen. Auf der Speisekarte standen vorher Supermarkt-Pizza, Fischfrikadellen mit Kartoffelsalt, Hacksteak-Hawaii und überbackene Nudeln - kulinarisch umstritten, aber für den kleinen Vorort in dem das "Soul Kitchen" steht, genau das Richtige. Zu hören gibt es dort Soul, Funk und Rembetiko. Und als wäre das alles nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Anstatt sich nützlich zu machen, lungert er nur noch mit seinen beiden Halbwelt-Kumpeln (Cem Akin, Marc Hosemann) im "Soul Kitchen" herum.

Zinos gerät zunehmend unter Druck: Nadine will, dass er nach Shanghai zieht, die Frau vom Finanzamt beschlagnahmt die Stereoanlage und der Beamte vom Gesundheitsamt droht, den Laden zu schließen. Während Zinos noch überlegt, wie er das "Soul Kitchen" los wird, um Nadine nach China folgen zu können, locken Musik und die ausgefallene Speisekarte immer mehr Szenepublikum an. Der Grund: in der unmittelbaren Nachbarschaft hat eine Musicalschule eröffnet. Die neuen Gäste lieben Shayns Essen und feiern zum Sound der Rockband seines Kellners Lutz. Aber wie so oft bleibt der Erfolg nicht langer Dauer und das Blatt wendet sich erneut.

Mit "Soul Kitchen" hat Regisseur Fatih Akin eine neue Form des Heimatfilms geschaffen, bei dem Welt eben nicht heil und in Ordnung ist. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt.

Ob der Film ein Besuch des Kinos wert ist, das verrät unser Kino-Experte Andreas Engel.</description>
      <author>Andreas  Engel</author>
      <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:12:38 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>Für Kneipenbesitzer Zinos (Adam Bousdoukos) läuft es schlecht und ein Schicksalsschlag jagt den nächsten: erst nimmt seinen Freundin Nadine (Pheline Roggan), eine Journalistin aus guten Hause, einen Job in Shanghai an, dann erleidet Zinos einen Bandscheibenvorfall, ist nicht krankenversichert und zu allem Übel läuft es mit seiner Kneipe ziemlich schlecht - seit er den exzentrischen Koch Shayn engagiert hat, schmeckt das Essen zwar fantastisch, allerdings nicht den Stammgästen. Auf der Speisekarte standen vorher Supermarkt-Pizza, Fischfrikadellen mit Kartoffelsalt, Hacksteak-Hawaii und überbackene Nudeln - kulinarisch umstritten, aber für den kleinen Vorort in dem das "Soul Kitchen" steht, genau das Richtige. Zu hören gibt es dort Soul, Funk und Rembetiko. Und als wäre das alles nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Anstatt sich nützlich zu machen, lungert er nur noch mit seinen beiden Halbwelt-Kumpeln (Cem Akin, Marc Hosemann) im "Soul Kitchen" herum.

Zinos gerät zunehmend unter Druck: Nadine will, dass er nach Shanghai zieht, die Frau vom Finanzamt beschlagnahmt die Stereoanlage und der Beamte vom Gesundheitsamt droht, den Laden zu schließen. Während Zinos noch überlegt, wie er das "Soul Kitchen" los wird, um Nadine nach China folgen zu können, locken Musik und die ausgefallene Speisekarte immer mehr Szenepublikum an. Der Grund: in der unmittelbaren Nachbarschaft hat eine Musicalschule eröffnet. Die neuen Gäste lieben Shayns Essen und feiern zum Sound der Rockband seines Kellners Lutz. Aber wie so oft bleibt der Erfolg nicht langer Dauer und das Blatt wendet sich erneut.

Mit "Soul Kitchen" hat Regisseur Fatih Akin eine neue Form des Heimatfilms geschaffen, bei dem Welt eben nicht heil und in Ordnung ist. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt.

Ob der Film ein Besuch des Kinos wert ist, das verrät unser Kino-Experte Andreas Engel.</itunes:summary>
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        <title>Soul Kitchen</title>
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